Kontakt: Dr. Daniele Ganser

E-Mail:
daniele[.]ganser[@]siper[.]ch

FAQs: 30 häufig gestellte Fragen an Daniele Ganser

Nur per E-Mail: daniele[.]ganser[@]siper[.]ch, da ich sehr viele E-Mails erhalte, kann ich leider nicht alle beantworten.

Nur per E-Mail. Im Betreff bitte „Vortragsanfrage“ und den gewünschten Vortragsort angeben, also „Vortragsanfrage Zürich“ oder „Vortragsanfrage Berlin“.

In der Schweiz, in Deutschland und in Österreich.

Die Liste mit den Terminen finden Sie hier.

Leider nein, ich bin zu stark ausgelastet.

Indem es möglichst kurz und klar ist, also nicht mehr als 4 Zeilen.

Es gibt fünf verschiedene Arten wie Sie meine Arbeit unterstützen und stärken können:

1) Meine Bücher kaufen und selber lesen oder an Freunde verschenken.
2) Tickets für meine Vorträge kaufen und selber kommen, oder die Tickets an Freunde verschenken.
3) Eine Spende an mein SIPER Institut schicken.
4) Videolinks mit meinen Vorträgen und Interviews im Freundeskreis teilen.
5) In Diskussionsgruppen auf dem Internet oder im Freundeskreis ruhig und klar die Positionen der Friedensbewegung stärken und auf die Prinzipien UNO-Gewaltverbot, Menschheitsfamilie und Achtsamkeit hinweisen.

Leider nein. Die Menge an Fragen die ich erhalte ist derart stark angewachsen, dass ich sie leider nicht mehr beantworten kann.

Auf Facebook veröffentliche ich meine Interviews und neue Videos meiner Vorträge. Zudem Berichte die ich als spannend und wichtig erachte.

Nein, das kann ich leider nicht machen. Aber ich lese immer wieder die Kommentare.

Etwa 115’000 Menschen haben meine Facebook Seite abonniert.

Das kommt darauf an, welche Zeitung man als Vergleich nimmt. Blick hat eine Facebook-Community von 273'000, die NZZ hat eine Community von 223'000. Im Vergleich zu NZZ und Blick ist meine Facebook-Community kleiner. Der Tages-Anzeiger hat eine Community von 61'000, die Basler Zeitung von 35'000 und die Weltwoche 20'000. Im Vergleich zu Tages-Anzeiger, Basler Zeitung und Weltwoche ist meine Community grösser.

Leider nein, ich kann keine signierten Bücher verschicken. Aber man darf gerne meine Bücher zu meinen öffentlichen Vorträgen mitbringen, dort signiere ich sie gerne. Manchmal werden nach den Vorträgen auch Bücher zum Verkauf angeboten, aber nicht immer.

In der Summe und in den verschiedenen Sprachen mehr als 100'000 mal.

Bisher sind drei Bücher von mir beim Orell Füssli Verlag in Zürich erschienen: NATO Geheimarmeen (2008), Erdölrausch (2012) und Illegale Kriege (2016). Wenn man nur eines kaufen und lesen kann, empfehle ich mein neustes Buch Illegale Kriege.

In 10 Sprachen: Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Griechisch, Türkisch, Russisch, Schwedisch, Estnisch und Slowenisch.

Nein, das Buch gibt es derzeit nur auf Deutsch, Französisch und Tschechisch.

Auf YouTube hat mein Vortrag zu Medien und 9/11, den ich an der Universität Tübingen gehalten habe, mehr als 1 Million Views. Die beliebtesten 20 Videos finden Sie hier.

Ja, auf meinem YouTube-Kanal kann man gratis meine Vorträge anschauen.

Mein YouTube-Kanal hat rund 59’000 Abonnenten.

Nein, ich bin nicht auf LinkedIn.

Ja, ich bin auf Twitter und kündige dort meine neuen Vorträge an und teile meine Interviews und Videos.

Ich habe etwa 23’000 Follower auf Twitter.

Leider nein. Wir haben keine freien Stellen und bieten keine Praktika an.

Nein, nur per E-Mail.

Nein, bitte nur E-Mails.

SIPER ist ein kleines Institut. Wir sind nur zu viert. Ich mache die Vorträge und schreibe die Bücher. Alex Beaurieux erstellt die Grafiken, kümmert sich um Hintergrundrecherchen und betreut die Website. Daniel Aebischer ist für die Buchhaltung zuständig. Hans Schwarz berät uns im Bereich Energiewende.

Ich kann keine gedruckten Tageszeitungen empfehlen. Auf dem Internet empfehle ich Rubikon, Nachdenkseiten, Infosperber und KenFM. Nur wer selber recherchiert und verschiedene Perspektiven vergleicht kann sich eine eigene Meinung bilden. Eine gute Übersicht über die verschiedenen Medienmarken und ihre geopolitische Ausrichtung gibt zudem der Medien-Navigator.

Leider wird viel gelogen und getötet auf der Welt. Zu viel. Seit Jahrtausenden. Wer das erkennt, kann ein Gefühl von Ohnmacht empfinden. Mein Rat ist dann, dass man auf diese sechs Punkte fokussiert, die man tatsächlich beeinflussen kann. Erstens den eigenen Atem: Ruhig und tief zu atmen reduziert die Ohnmacht. Zweitens die eigenen Worte: Über welche Themen spreche ich in der Familie und mit Freunden? Drittens den Medienkonsum: Jeder entscheidet selber, was er morgen an seine Ohren und Augen ranlässt. Der Fokus auf positive Nachrichten oder eine Mediendiät hilft die Ohnmacht zu lindern. Viertens die Ernährung: Was geht über meine Lippen? Gesunde Ernährung hilft. Erneut entscheidet jeder selber. Fünftens das eigene Konsumverhalten: Wann spende ich? Für welche Produkte gebe ich mein Geld aus? Durch Achtsamkeit kann man sechstens seine eigenen Gedanken und Gefühle aus einer gewissen Distanz beobachten. Wenn man erkennt, dass man nicht die Gedanken und Gefühle ist, sondern das beobachtende Bewusstsein, kann das auch dazu beitragen, die Ohnmacht abzubauen.

Ja. Ich empfehle das in meinen Vorträgen zum Thema Medienkompetenz und mache es auch selber. Ich bin dann nicht online und auch per E-Mail nicht erreichbar. Ich nutze diese Zeit zum Nachdenken, Lesen und zur Erholung in der Natur.

Ja gerne, das freut mich sogar. Die Spenden bitte an mein Institut SIPER schicken.